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Weiterhin Leader!

Aufsteiger IBK Tar Heels Uznach steht auch nach der zweiten Runde mit dem Punktemaximum an der Spitze. Die beiden Spiele wurden relativ knapp mit 6:5 gegen Speicher Bears und 8:5 gegen Tigers Chur gewonnen.

Ja es war früh am Morgen und auch die Zeitumstellung nütze anscheinend wenig. Genau ein paar Sekunden nach Spielbeginn musste Sulser, die Nummer 1 im Tor der Uzner, das erste Mal hinter sich greifen. Die Gegner im ersten Spiel waren die Bären aus Speicher. Ausgerüstet mit Scharfschützenbrillen waren diese, im Gegensatz zum Team aus Uznach, von Beginn weg bereit und versuchten mit Distanzschüssen das Skore zu erhöhen. Auch die Uzner kamen zu ihren
Chancen, die erste gute Freistossmöglichkeit nutze Thomas Bachmann mit einem präzisen Schuss zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich. Auch sonst war der Spieler mit der Nummer 50 der auffälligste Spieler in den Reihen der Uzner, nicht weniger als 4 der 6 Tore gingen auf das Konto des schlanken Allrounders, bei welchen auch teamintern gemunkelt wird, dass die Nummer das Gewicht des Spielers darstellen dürfte. Die Show gehörte schlussendlich Matchwinner Broder, welcher mit seinem Treffer zum 6:5 zwei Sekunden vor Ende, das Spiel zu Gunsten der Tar Heels entschied.
Die Spieler der Tar Heels standen zu meist zu weit weg vom Gegner und so war das Spiel stets spannend und knapp, am Schluss hatte Uznach das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite. IBK-Trainer Prinz Amaru Podolski meinte nach dem Spiel: "Danke Jungs, jetzt bin ich dem Herzinfarkt wieder fünf Jahre näher gerückt!"

Nach den Bären, waren im zweiten Spiel des Tages die Tiger aus Chur an der Reihe. Auch in diesem Spiel verpennten die Uzner den Start und lagen schon, wie im ersten Spiel, nach wenigen Sekunden im Rückstand. Da aber eines der Churer Kätzchen wild wurde und eine rote Karte kassierte, konnten die Tar Heels, mit mässigem Erfolg, 5 Minuten in Überzahl agieren. Das Spiel wurde schlussendlich ohne grosses Wenn und Aber mit 8:5 gewonnen. Das Vielleicht Interessanteste an
diesem Spiel war das Torhüter-Duell. Nicht unbedingt aufgrund der Paraden, eher die Kleidung war interessant. Zum einen stand im Uzner-Tor mit Brändle der Jorge Campos des Unihockeys, bei welchem gemunkelt wird, das er seine Tarheels-Fashion-Line, nach dem Design des Tiefschutzes und der Rolltasche, noch mit diversen exklusiven Einzelstücken erweitern möchte. Zum anderen hockte sich sein Pendant im Tor der Churer unerschrocken mit T-Shirt ins Tor, ob da die Nr.2 im
Uzner Tor schon einen zukünftigen Käufer akquirieren konnte?
(4) Permalink

comments


merci fürs lob, aber das mitem gwicht stimmt aber nöd so ganz, bin 49,5 kg...

wiedermal en unschlagbare bricht :-)
so liecht isch ned mal dä räff ....

ufgrund wilde spekulatione & grücht bringt de neu vote hoffentlich chli liecht i die 50er-nummere-trikot-gschicht..

alles arschlöcher!

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