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Start in die Meisterschaft 2011/12


Nach hartem Sommertraining und etlichen geschichtsträchtigen Ereignissen (1-1 vs FCU III) starten die Uzner dieses Wochenende endlich in die 2.Liga Unihockey-Meisterschaft.

Auch dieses Jahr wird ein Platz im oberen Mittelfeld angestrebt.Nun, wer letzte Saison mitverfolgte, weiss dass dies ein schwieriges Unterfangen wird. Sind wir doch letztes Jahr haarscharf am Abstieg in die 3.Liga vorbeigeschrammt oder sollte man sagen,man wollte es noch ein bisschen spannend machen!
Nicht desto Trotz wurde letztes Wochenende viel für den Teamspirit gemacht,so dass man nun zu hundert Prozent bereit sein sollte...Naja, auch die Verletzungshexe hat heuer zugeschalgen: Tom schlägt sich immernoch mit seiner Schulter rum.Das förderliche Massieren von Stifi am Teamweek hat leider auch nichts gebracht ;). Mäge wollte Stifi an die Wäsche und kassierte eins in die Nasengegend,daher auch verletzt. Mike ist rekonvaleszent. Sonst wird das Neo-Trainergespann Hellbach/Bachmann aus dem vollen schöpfen können.

Da es am Sonntag sicher regnet,sind wir um jede Unterstützung froh. Was will man sonst an einem verregneten Sonntag machen...tz!

SPIELE:

Sonntag 18.09.2011, Haslen Uznach

09:00 IBK UZNACH vs. Floorball Heiden
10:50 IBK UZNACH vs. F.P Niederwil

Spektakel garantiert!!! Bier und Hot Dog häts gnueg!

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Tar Heels ziehen in die 1/32 Finals des Liga-Cups ein

Auch im zweiten Spiel der Saison bleiben die Uzner ungeschlagen. Im Liga-Cup 1/64 Final bezwingt der IBK zuhause die R.D. Valendas knapp mit 11:9.

Da am Wochenende nichts los war und auch die Sonne sich nicht von ihrer schönsten Seite zeigte fanden sich mindestens 20 Zuschauer zum Liga-Cup 1/64 Final im Hexenkessel Ali Sami Haslen ein. Der Gegner kam aus Graubünden und spielt normalerweise in der 3. Liga mit. Die Bünder erwischten den besseren Start und konnten kurz nach Spielbeginn mit 1:0 in Führung gehen. Die Tar Heels waren einmal mehr nicht von Anfang an auf der Höhe. Aber auf Knipser Roschmann war wieder einmal Verlass, dieser wandelte den Rückstand im Alleingang in einen 3:1 Vorsprung um. Die Uzner waren aber im ersten Drittel noch nicht richtig bei der Sache und standen oft zuweit vom Gegner weg und boten teilweise dilettantische Abwehrarbeit. So konnte sich neben Roschmann einzig Kreisläufer R. Cotting noch bei den IBK Torschützen eintragen. Die anderen Tore erzielte aber der Gegner aus dem Steinbockland. So hiess es nach Ende des ersten Drittels 5:4 für die Teufel aus Valendas.

Im zweiten Drittel musste der Coach dann aber reagieren. Leider war dieser aber gar nicht anwesend, er zog ein schlammiges Musikfestival im Tal der Halskranken, dem wichtigen Cup-Spiel der Tar Heels vor. Und der Coach war nicht der Einzige des Teams der die Prioritäten anderweitig setzte. Auch der mexikanische Ersatztorhüter, Ergänzungsspieler Fehr sowie der Knipser mit Lagehemmungen Senn wurden an diesen Spiel nicht gesichtet. Aber Unihockey wurde natürlich dennoch zelebriert. Nach der ersten Drittelspause kamen die Uzner aggressiver aus der Kabine, als hätten sie Stierenblut als Pausentee getrunken stürmten sie auf die armen Gegner los. So fanden sich nacheinander T. Bachmann, Schiesser und R. Cotting wegen überharten Körpereinsätzen auf der Strafbank wieder. Zum Glück für die Tar Heels war der Gegner nicht fähig den zwischenzeitlich auf 7:4 angewachsenen Vorsprung auszubauen. Im Gegenteil, kurz darauf kassierten die Teufel ihrerseits eine Strafe und die Uzner reüssierten im Powerplay und kamen wieder heran. Das war der Wendepunkt im Spiel, die Tar Heels wirkten nun konzentrierter und schafften es mit einem knappen 8:7 Vorsprung in die zweite Drittelspause zu gehen.

Im letzten Drittel liess sich der IBK auch durch das Ersetzen des Torhüters durch einen vierten Feldspieler des Gegners nicht aus der Ruhe bringen und feierte vor einem enthusiastischen Heimpublikum den knappen, aber verdienten 11:9 Sieg.

In der nächsten Runde treffen die Tar Heels auf den Gewinner der Partie Olten Zofingen IV (4. Liga) - UHC Rudolfstetten (3. Liga).

Telegramm:
Liga-Cup Herren, 1/64-Finals:
IBK Tar Heels Uznach - R. D. Valendas 11:9 (4:5,4:2,3:2)
IBK Tar Heels Uznach: Brändle, Roschmann, Gübeli, B. Cotting, R. Cotting, Schiesser, Bochsler, Tremp, Hellbach, A. Broder, Pfister, T. Bachmann
Bemerkungen: Uznach ohne Fehr, Stoop (Talentsuche Amsterdam), Senn (Probetraining Schlammcatcher Brühl SG), R. Bachmann (Trainerkurs UHC Sittertobel Allstars)

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Sieg in den 1/128-Finals des Liga-Cups

Der Start in die Saison 2011/12 ist dem IBK Tar Heels Uznach gelungen. Im ersten Spiel der Saison konnten die Uzner im 1/128-Finals des Liga-Cups die Rangers aus Grabs-Werdenberg mit 20:10 bezwingen.

Am Samstag ging es ins schöne Rheinthal zum 1/128-Final des Liga-Cups. Auf dem Papier eine klare Sache, 2. Liga gegen 5. Liga. Aber auf dem Spielfeld sah es am Anfang ganz anders aus, nach sechs Minuten lagen die Tar Heels bereits mit 0:3 im Rückstand, ganz nach dem Motto: "Jeder Schuss ein Treffer". Die Uzner konnten dann aber nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten das Spiel immerhin ausgeglichen gestalten. Das erste Drittel ging aber schlussendlich mit 5:4 an den Gegner. Da hatte Kapitän Roschmann die Nase voll und erzielte innerhalb von 30 Minuten 5 Tore und 2 Assits und schon war das Spiel zur Spielmitte wieder ausgeglichen. Nun kamen die Uzner besser ins Spiel und auch die Chance konnten verwertet werden, das zweite Drittel ging mit 7:1 an die Tar Heels. Im letzten Drittel liess der IBK nicht mehr anbrennen und gewann das Spiel in der Sauna von Werdenberg verdient mit 20:10 Toren.
Im 1/64 Final werden die Tar Heels auf R. D. Valendas treffen, welche letzte Saison im Mittelfeld der 3.Liga klassiert waren.

Telegramm:
Liga-Cup Herren, 1/128-Finals:
UHC R. Grabs-Werdenberg - IBK Tar Heels Uznach 10:20

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, Roschmann, Gübeli, B. Cotting, Senn, Pfister, T. Bachmann, Bochsler, Tremp, M. Bachmann
Bemerkungen: Uznach ohne Stoop, Hellbach, A. Broder (verletzt), R. Bachmann, Fehr, R. Cotting, Schiesser (abwesend)

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Happy End für die Tar Heels

An der letzten Meisterschaftrunde kam es zum Showdown um den Ligaerhalt. In der Partie gegen den direkten Strichkonkurrenten aus Romanshorn kamen die Uzner nicht über ein 5:5-Unentschieden heraus. Im zweiten Spiel ging man gegen den UHC Wuppenau sang – und klanglos mit 2:11 unter. Nur dank dem klaren Sieg von Leader Bäretswil gegen den Abstiegskandidaten Romanshorn schafften die Uzner den Ligaerhalt.

Im zweitletzten Spiel der Saison kam es zur „Belle“ zwischen den Tar Heels (8. Platz) und den Barracudas (9. Platz) aus Romanshorn. Für die Uzner war klar, mit einem Sieg konnte man alles klar machen und den Ligaerhalt aus eigener Kraft sichern. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Hinrunde hatten die Tar Heels keine Mühe mit den Mostindern und besiegten diese mit 10:6. Auch dieses Spiel startete sehr gut, Kapitän Roschmann konnte den IBK schon nach kurzer Spielzeit durch einen satten Schuss mit 1:0 in Führung bringen. Die Tar Heels hatten das Spiel stets im Griff und gingen mit einer 3:2-Führung in den Pausentee. In der zweiten Halbzeit konnten die Uzner zwischenzeitlich auf 5:2 davonziehen. Eigentlich eine Führung die ein gutes Team in der Lage sein sollte ins Trockene zu bringen. Aber die Barracudas setzten alles auf eine Karte und tauschten schon relativ früh den Keeper durch einen vierten Feldspieler aus und konnten, wer hätte es für möglich gehalten, zum Ende des Spiels noch zum 5:5 ausgleichen.

Aufgrund der Punkteteilung im ersten Spiel des Tages hatten die Tar Heels immer noch einen Punkt Vorsprung auf die Barracudas. Da die Tar Heels nicht auf die Hilfe anderer Teams hoffen wollte, nahm man sich vor im Spiel gegen das zweitplatzierte Wuppenau zu reüssieren. Leider ging dies mächtig in die Hose und das Spiel ging mit 2:11 an die Herren aus Wuppenau (Zu diesem Spiel möchte der Schreiber keine Worte verschwenden). Nun waren die Tar Heels auf die Schützenhilfe des Dreamteams aus Bäretswil angewiesen. Diese machten ihrem Namen alle Ehren und bezwangen Romanshorn relativ sicher und verhalfen somit dem IBK Tar Heels zum Ligaerhalt.

Nach einer turbulenten und spannenden letzten Runde sind die Tar Hees glücklich in der 2. Liga verbleiben zu können. Die aktuelle Saison dürfte als eine der Schlechteren in die Geschichtsbücher der Tar Heels eingehen. Die Uzner schafften es nie eine Konstanz hinzubekommen und über mehrere Runden gutes Unihockey zu spielen. Ein Lichtblick ist sicher dass der Abstiegsfluch von Neuzugang Schiesser besiegt werden konnte. Ein Grossteil des Teams wird nun Ende April in ein Trainingslager in Spanien einrücken um sich so optimal auf die neue Saison vorbereiten zu können. Die ersten Spiele werden im Cup stattfinden, bei dem die Tar Heels sowohl auf dem Grossfeld (gegen I.M. Davos-Klosters., 1.Liga GF) sowie auf dem Kleinfeld (gegen UHC Grabs-Werdenberg, 5. Liga KF) dabei sein werden.

Telegramm:
9. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:
IBK Tar Heels Uznach - UHC Barr. Romanshorn 5:5
IBK Tar Heels Uznach - UHC Wuppenau 2:11

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, Roschmann, Bochsler, Senn, Pfister, Gübeli, Schiesser, Tremp, R. Cotting, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder, Fehr
Bemerkungen: Uznach ohne Hellbach (verletzt), M. Broder, (abwesend), R. Bachmann (Coach)

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Einmal mehr hiess es Sieg und Niederlage

In der zweitletzten Runde der Saison gab es wie so oft in der Rückrunde nur einen Sieg aus zwei Spielen zu bejubeln. Floorball Heiden II konnten die Uzner mit 8:5 bezwingen. Gegen den Leader aus Bäretswil setzte es im zweiten Spiel eine 8:5-Niederlage ab.

Im ersten Spiel hiess der Gegner Floorball Heiden II. In der Hinrunde konnten sich die Tar Heels gegen Heiden nur einen Punkt ergattern und dies nach einer 5:2-Führung. Im Rückspiel mussten aber Punkte her, um in der letzten Meisterschaftsrunde den Ligaerhalt aus eigener Kraft erreichen zu können. Floorball Heiden II trat mit ganzen zwei Blöcken an, wohl ein Saisonrekord für die Appenzeller. Bei Uznach fehlten Pfister, Senn und Coach R. Bachmann, zudem verletzte sich Filigrantechniker Hellbach im Abschlusstraining. Dafür konnte Kapitän Roschmann wieder seine Knipserqualitäten auspacken, er erzielte fünf der acht Tore für die Tar Heels und war somit auch der Matchwinner. Das Spiel war im Grossen und Ganzen mehr oder weniger ausgeglichen, aber die Uzner konnten wie so oft in der Rückrunde im ersten Spiel das Punktemaximum einfahren und gewannen mit 8:5.

Im zweiten Spiel des Tages hiess der Gegner DT Bäretswil, aktueller Leader der Gruppe und in dieser Saison noch ungeschlagen. Bekanntlich ist das Dreamteam immer ein Spieler mehr auf dem Feld, vielleicht war diese Person diesmal aber der Referee. Mit unzähligen Fehlentscheiden auf beiden Seiten war er leider nicht auf dem Niveau der spielenden Teams. Aber wie man so schön sagt, der Schiedsrichter ist an einer Niederlage nie schuld. Nach einem ausgeglichenem Start in das Spiel liessen sich die Tar Heels zu oft mit dem Schiedsrichter ein und kassierten so auch Strafen, die der Gegner kaltblütig ausnutzte. Eigentlich war das Spiel auch hier recht ausgeglichen und Bäretswil, welches schon seit letzter Runde als Aufsteiger feststand, wäre diesmal eher zu packen gewesen, als noch im Hinspiel. Aber leider konnten die Uzner auch an der achten Runde der Saison ihr zweites Spiel nicht gewinnen. Und so hiess es am Schluss 8:5 für die Bäretswiler. Da half auch das Heraufbeschwören der 33'000 Hindugötter vor dem Spiel nichts. Herauszuheben war die Leistung von Verteidiger Gübeli, welcher sich zwei Tore auf der Skorerliste gutschreiben lassen konnte.

An der letzten Meisterschaftsrunde am 20. März kommt es zum Showdown gegen die Barracudas aus Romanshorn. Gewinnen die Tar Heels das Spiel gegen den direkten Strichkonkurrenten ist der Ligaerhalt perfekt. Bei einer Niederlage müssten die Uzner das Spiel gegen das zweitplatzierte Wuppenau gewinnen und gleichzeitig auf eine Niederlage von Romanshorn hoffen. Für Spannung ist zum Saisonende wieder einmal mehr gesorgt.

Telegramm:
8. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:
IBK Tar Heels Uznach – Floorball Heiden II 8:5
IBK Tar Heels Uznach – DT Bäretswil 5:8

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, Roschmann, Bochsler, R. Cotting, Gübeli, Schiesser, Tremp, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder
Bemerkungen: Uznach ohne Pfister, Fehr, Senn, R. Bachmann (abwesend), Hellbach, M. Broder (verletzt)

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Durchzogene Heimrunde

An der Heimrunde lief es an den Tar Heels mit einem Sieg in zwei Spielen nicht wunschgemäss. Das Spiel gegen Pfannenstiel Egg II konnten die Uzner mit 8:5 noch zu ihren Gunsten entscheiden. Im zweiten Spiel setzte es dann aber eine knappe 3:5 Niederlage gegen den UHC F.P. Niederwil ab.

An der Heimrunde in der Haslen in Uznach hiess der erste Gegner Pfannenstiel Egg II. Die Partie in der Hinrunde ging zu Gunsten der Zürcher aus. Nun wollten die Tar Heels Revanche nehmen und das Rückspiel gewinnen. Die Uzner wussten um die Stärke des gegnerischen Torhüters Studer und versuchten ihn von Anfang an mit Schüssen einzudecken. Dies gelang den Tar Heels sehr gut und schon bald führte das Heimteam, zur Freude der zahlreichen Zuschauer, mit 4:0. Die Konstanz ist leider bekanntlich nicht die Stärke der Uzner und so kam es dass man nur mit einem knappen 5:3 in Pause gehen konnte. Nach der Pause kamen die Tar Heels konzentriert zurück und kamen in der zweiten Halbzeit nicht mehr gross in Bedrängnis. Dies war sicher auch dank den unnötigen Strafen die sich die Zürcher beim Schiri abholten, so konnten die Tar Heels lange in Überzahl agieren. Am Schluss hiess das Resultat 8:5 zu Gunsten des Heimteams. Die vier Tore von Kapitän Roschmann zeigen, dass der Torgarant wieder besser in Fahrt kommt und die Knie-Probleme langsam aber sicher hinter sich lassen kann.

Vier Punkte an der Heimrunde lautete das Ziel der Tar Heels. Das Punktemaximum konnten die Uzner in dieser Saison bisher noch in keiner Runde ergattern. Das Spiel gegen die Pinguine aus Niederwil begann vielversprechend, die Uzner gingen nach konzentrierter Leistung dann auch mit einer knappen 3:2 Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit brachten die Tar Heels, im Gegensatz zu den fliegenden Pinguinen, viel zu wenig Abschlüsse auf das Tor des Gegners. Und Niederwil erwischte die Uzner eiskalt mit Konterangriffen. Da auch das Ersetzen von Keeper Brändle durch einen vierten Feldspieler nichts einbrachte, mussten die Tar Heels eine bittere 3:5-Niederlage einstecken. Fehlender Einsatz kam man dem IBK nicht vorwerfen, aber leider war man im zweiten Spiel zu wenig geduldig um den gewünschten Sieg einzufahren.

Noch vier Spiele stehen an, die Tar Heels stehen nur noch knapp über dem rettenden Strich. Das Schlussprogramm ist kein Zuckerschlecken, aber dies sieht bei den anderen, im Abstiegskampf involvierten Teams, nicht besser aus. Nun gilt es nochmals Energien freizumachen und den Aufwärtstrend in den letzten Spielen zu bestätigen.

Telegramm:
7. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:
IBK Tar Heels Uznach - Pfannenstiel Egg II 8:5 (5:3)
IBK Tar Heels Uznach - UHC F.P. Niederwil 3:5 (3:2)

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, Roschmann, Bochsler, Hellbach, Senn, Pfister, Gübeli, Schiesser, Tremp, R. Cotting, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder
Bemerkungen: Uznach ohne M. Broder (krank), Fehr (abwesend), R. Bachmann (Coach)

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Bittere Niederlage im 4-Punkte-Spiel

Das neue Jahr konnten die Tar Heels mit einem 7:5-Sieg gegen die Castle Stars aus Trin positiv beginnen. Leider verloren die Uzner aber das wichtige zweite Spiel gegen das Tabellenschlusslicht Zürichsee Unihockey knapp mit 3:4.

Im ersten Spiel im Jahre 2011 traf der IBK mit den Castle Stars auf einen bekannten Gegner. In der Saison 2007/08 standen die Uzner beim Aufstieg in die 1. Liga den Bündnern vor der Sonne. Aber auch in der aktuellen Saison standen die beiden Teams sich bereits gegenüber, wobei die Tar Heels aber den Kürzeren zogen. Diesmal wollten die Uzner dies besser machen. Der Start missglückte und die Tar Heels lagen zur Pause mit 0:2 hinten Wer aber glaubte die Uzner würden sich der Niederlage einfach hingeben lag falsch. Kurz nach der Pause konnten die Uzner die zwei Tore im Kasten der Bündner unterbringen und dann sogar ein paar Minuten später in Führung gehen. Der Coach hatte mit der Einwechslung von Flügelflitzer R. Cotting ein goldenes Händchen, dieser erzielte in der zweiten Hälfte zwei sehenswerte Tore. Die Uzner schafften es die Führung zu verwalten und gewann am Ende verdient mit 7:5.

Nach dem Sieg gegen die Castle Stars aus Trin wollten die Tar Heels ihre Ungeschlagenheit im neuen Jahr auch gegen Zürisee Unihockey wahren. Das erste Aufeinandertreffen konnten die Tar Heels noch klar für sich entscheiden, darum durfte man auch in diesem Spiel mit einem Sieg der Uzner rechnen. Leider startete der IBK, wie im ersten Spiel, schlecht und lagen schon kurz nachdem Anpfiff mit zwei Toren hinten. Dies änderte sich auch bis zur Pause nicht mehr. Hatte in der ersten Hälfte noch Zürisee das Glück auf ihrer Seite schwappte dies später auf die Uzner-Seite. Die Tar Heels hatten in diesem Spiel so viele Abschlüsse wie schon lange nicht mehr, leider gelang es nicht diese in Tore umzumünzen. Am Schluss versuchten die Tar Heels noch mit einem vierten Feldspieler zum Vollerfolg zu kommen. Leider gelang nur noch der Anschlusstreffer und so endete das Spiel am Ende mit 3:4 aus Sicht der Uzner. Diese bittere Niederlage im 4-Punkte-Spiel bringt die Tar Heels im Strichkampf leider nicht weiter nach vorne.

In der nächsten Meisterschaftsrunde am 30. Januar können die Tar Heels vor Heimpublikum in der Ali Sali Haslen in Uznach aufspielen. Die Gegner lauten Pfannenstiel Egg II und UHC F.P. Niederwil, gegen beide Teams konnten die Uzner in der Hinrunde keine Punkte einfahren.

Telegramm:
6. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:
IBK Tar Heels Uznach - UHC Castle Stars Trin 7:5 (0:2)
IBK Tar Heels Uznach - Zürisee Unihockey ZKH 3:4 (0:2)

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, Pfister, Roschmann, Bochsler, Hellbach, Senn, Gübeli, Schiesser, Tremp, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder, R. Cotting
Bemerkungen: Uznach ohne Fehr (abwesend), M. Broder (verletzt), R. Bachmann (Coach)

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Zweiter Sieg für den IBK Tar Heels Uznach

In der letzten Runde vor der Winterpause konnten die Tar Heels weitere Punkte ins Trockene bringen. Das Schlusslicht Zürisee Unihockey ZKH besiegten die Uzner mit 6:4. Gegen den zweitplatzierten UHC W.S. Sulgen resultierte eine knappe 5:7-Niederlage nach desolatem Start.

Im ersten Spiel des Tages trafen die Tar Heels auf Zürisee Unihockey ZKH, welche wie die Tar Heels von der höchsten Liga abgestiegen waren und vor dem Spiel die rote Laterne inne hatte. Gegen das Team von der Goldküste hatten die Uzner bei den letzten Aufeinandertreffen immer reüssieren können, dies sollte auch dieses Mal so bleiben. Der IBK startete gut in das Spiel und konnte mit einer 3:0-Führung in die Pause gehen. In der zweiten Halbzeit konnten die Tar Heels nicht mehr wie gewünscht aufspielen und so wurde es dann auch noch eine knappe Angelegenheit, aber schlussendlich erreichten die Tar Heels den zweiten Saisonsieg mit einem 6:4 über Zürisee Unihockey. Speziell zu erwähnen ist sicher die Leistung des Langzeitverletzten Roschmann, welcher sich mit drei Toren wieder zurückmeldete.

UHC W.S. Sulgen hiess der Gegner im zweiten Spiel des Tages. Den Mostindern konnten die Tar Heels in der ersten Begegnung einen Punkt abknöpfen. Der Zweitplatzierte war aber diesmal nicht gewollt Punkte abzugeben und startete wie eine Furie. Die Uzner ihrerseits waren nicht bereit und so wurden sie von den White Sharks gefressen und wie ein stinkender Ziegenbock wieder ausgespukt, 0:5 in Rücklage nach 10 Minuten, sowas hatte man vom IBK noch nie gesehen. Es kam nicht besser, 1:6 hiess das Verdikt nach der ersten Halbzeit aus Sicht der Uzner. Nun läutete die Alarmglocke in der Garderobe und die Tar Heels fanden in der zweiten Spielhälfte durch Kampf zurück ins Spiel. Und so drehte sich der Spiess, bis zur Schlussminute schafften es die Uzner auf 5:6 heranzukommen. Coach R. Bachmann setzte aufs Ganze und ersetzte Schlussmann Brändle mit einem vierten Feldspieler, leider kassierte man dann aber das 5:7 ins leere Tor, was auch gleich das Endresultat bedeutete. Die zweite Halbzeit gefiel, auf dieser versuchen die Tar Heels nun aufzubauen um gestärkt aus der Winterpause zu kommen.
Ein leichter Aufwärtstrend ist bei den Tar Heels zu erkennen, nun geht es darum diesen nach der Winterpause fortzusetzen. Mit Zürisee Unihockey ZKH und UHC Castle Stars Trin stehen den Uznern in der nächsten Meisterschaftsrunde zwei Teams gegenüber, gegen welche die Tar Heels Punkte holen müssen um weiter vom Strich wegzukommen.

Telegramm:
5. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:
IBK Tar Heels Uznach - Zürisee Unihockey ZKH 6:4 (3:0)
IBK Tar Heels Uznach - UHC W.S. Sulgen 5:7 (1:6)

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, M. Broder, Pfister, Roschmann, Bochsler, Hellbach, Senn, R. Cotting, Schiesser, Tremp, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder
Bemerkungen: Uznach ohne Gübeli, Fehr (abwesend), R. Bachmann (Coach)

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IBK Tar Heels Uznach über dem Strich

Bis zur vierten Meisterschaftsrunde dauerte es bis die Tar Heels ihren ersten Vollerfolg feiern konnten. Mit 10:6 besiegten die Uzner die Barracudas aus Romanshorn und hievten sich über den Strich. Im zweiten Spiel setzte es dann aber eine schmerzhafte 6:10-Niederlage gegen den UHC Wuppenau ab.

Ganz nach dem Motto „Frühe Stund hat Gold im Mund“ machten sich der IBK auf den Weg in Zürcher Oberland zum Kellerduell gegen den UHC Barr. Romanshorn. Das Ziel war klar, ein Sieg gegen den Tabellennachbarn musste her. Die erste Halbzeit war mehr oder weniger ausgeglichen und so gingen die Uzner mit einem mickrigen 1-Tore-Vorsprung in den Pausentee. In der zweiten Hälfte schien dann die Maschinerie der Tar Heels endlich ins Laufen gekommen zu sein, vor allem das Sturmduo Broder/Cotting stach durch sehenswerte Tore heraus. Die Tar Heels zeigten das erste Mal in dieser Saison ein gutes, konstantes Spiel und gewann darum verdient mit 10:6.

Der Gegner im zweiten Spiel des Tages hiess UHC Wuppenau. Der Zweitplatzierte war im Stile „Ticino Unihockey“ mit vier Feldspielern angereist. Leichtes Spiel dachten sich einige Spieler der Tar Heels. Aber dem war natürlich nicht so. Zwar konnten die Uzner das Spiel bis zur Halbzeit ausgeglichen gestalten und gingen mit einem Ein-Tore-Rückstand in die Pause. In der zweiten Hälfte kam es dann auch noch zu einer Verletzung eines Wuppenau-Spielers (die Tar Heels wünschen auf diesem Wege gute Besserung!). Wer jetzt dachte die Wuppenauer würden ohne Auswechselspieler überrollt werden, wurde eines besseren belehrt. Die alten Mannen aus Mostindien hatten schlussendlich mehr Power als die drei Blöcke der Tar Heels. Auch die Umstellung auf zwei Blöcke und das Ersetzen des Torwarts M. Broder durch einen vierten Feldspieler brachte nicht den gewünschten Erfolg. So hiess es am Schluss 6:10 aus Sicht der Uzner.

In zwei Wochen geht es für den IBK Tar Heels schon wieder weiter, in Zürich treffen die Uzner auf das Schlusslicht Zürisee Unihockey und dann zum Beginn der Rückrunde auf die zweitplatzierten White Sharks aus Sulgen.

Telegramm:
4. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:

IBK Tar Heels Uznach - UHC Barr. Romanshorn 10:6 (5:4)
UHC Wuppenau - IBK Tar Heels Uznach 10:6 (5:4)

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, M. Broder, Gübeli, Roschmann, Hellbach, Senn, R. Cotting, Schiesser, Tremp, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder

Bemerkungen: Uznach ohne Pfister, Fehr (abwesend), R. Bachmann (Coach), Bochsler (verletzt)

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Tar Heels kommen nicht vom Fleck

Auch in der dritten Meisterschaftsrunde der Saison mussten sich die Tar Heels mit einem mageren Punkt zufrieden geben. Im ersten Spiel gegen das Dreamteam Bäretswil verloren die Tar Heels mit 2:6. Im zweiten Spiel resultierte ein 5:5 Unentschieden gegen Floorball Heiden II.

Der erste Gegner am frühen Sonntagmorgen hiess DT Bäretswil. Der Gegner war den Uznern bekannt, da dieses Team Endstation im letztjährigen Liga-Cup bedeutete. Die Tar Heels wollten natürlich Revanche nehmen und dem Dreamteam aus Bäretswil die erste Saisonniederlage zufügen. Das Spiel war ziemlich ausgeglichen, nur nutzten die Bäretswiler ihre Chancen und der IBK nicht. So hiess es zur Pause 3:1 für die Bäretswiler. In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Stile weiter, vorne hatte man Chancen, konnte diese aber nicht in Tore ummünzen. Hinten kriegte man aber teilweise vermeidbare Tore, welche teilweise mit „Hilfe von oben“ zu Stande kamen. Sie hiess das Schlussverdikt 2:6 aus Sicht der Uzner.

Floorball Heiden II hiess der zweite Gegner am dritten Spieltag. Auch Floorball Heiden II bedeutete schon Endstation im Liga-Cup. Darum wollten die Tar Heels den Gegner in keiner Weise mehr unterschätzen, auch wenn der Gegner nur mit 5 Feldspielern angereist war. Die Uzner hatten das Spiel meistens gut im Griff und lagen 10 Minuten vor Schluss komfortabel mit 5:2 in Führung. Als dann noch ein Spieler des Gegners in die Kühlbox musste, hätte niemand mehr einen müden Rappen auf Heiden gesetzt. Aber so ist Kleinfeld Unihockey, zuerst konnte man im Powerplay nicht reüssieren und danach kriegte man vermeidbare Tore nach individuellen Fehlern. So wurde aus dem sichergeglaubten Sieg noch ein 5:5-Unentschieden. Sicher ein verlorener Punkt für die Tar Heels.

In der nächsten Meisterschaftsrunde Ende November trifft der IBK Tar Heels Uznach auf den direkten Strichkonkurrenten UHC Barracudas Romanshorn und den zweitplatzierten UHC Wuppenau. Für die Uzner gilt es langsam aber sicher ernst wenn man noch ein Wörtchen in der Meisterschaft mitreden möchte.

Telegramm:
3. Meisterschaftsrunde Herren Kleinfeld, 2. Liga:
DT Bäretswil - IBK Tar Heels Uznach 6:2 (3:1)
IBK Tar Heels Uznach - Floorball Heiden II 5:5 (2:2)

IBK Tar Heels Uznach: Brändle, M. Broder, Pfister, Roschmann, Hellbach, Senn, Bochsler, Gübeli, Schiesser, Tremp, T. Bachmann, B. Cotting, A. Broder
Bemerkungen: Uznach ohne Fehr (abwesend), R. Bachmann (Coach), R. Cotting (verletzt)

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